Meine LGBTQ+ Online Dating Desaster Geschichte

Meine LGBTQ+ Online Dating Desaster Geschichte

Wie ich 5 LGBTQ+-Online-Dating-Termine überlebte

Ich habe 5 LGBTQ+-Online-Dating-Termine überlebt und lebe noch, um darüber zu lachen! Mein Dating-Leben war ein einziges Abenteuer. Von peinlichen ersten Dates bis hin zu unerwarteten Wendungen ‒ ich habe alles erlebt! Wer braucht schon ein normales Date, wenn man auch ein Desaster haben kann? Hier ist meine Geschichte.

  • Ein Date, das war wie ein schlechter Witz
  • Ein anderes, das war wie ein Krimi

Ich erzähle euch, wie ich diese chaotischen Dates überstanden habe.

Einleitung: Die wilde Welt des Online-Datings

Online-Dating ist wie ein Roulette: Manchmal gewinnt man, meistens verliert man. Und manchmal ist der Gewinn ein Date mit jemandem, der denkt, „Hey, ich bin ein Influencer“ nur weil er 100 Follower hat! In der Welt des LGBTQ+-Online-Datings ist alles möglich ౼ von der großen Liebe bis zum totalen Desaster. Ich sollte wissen, ich habe beides erlebt!

  • Ein Klick, und das Abenteuer beginnt
  • Ein Swipe, und die Katastrophe naht

Ich tauche ein in die wilde Welt des Online-Datings und erzähle euch von meinen Erfahrungen.

Die erste Runde: Ein Date mit einem „Künstler“

Mein erstes Date war mit einem „Künstler“, der hauptsächlich damit beschäftigt war, Selfies von sich selbst zu machen. Sein Profilbild war ein Foto von seinem unglaublich interessanten Fuß. Ich dachte: „Das wird lustig!“ Er kam zum Date und redete nur über seine Kunst ౼ die hauptsächlich darin bestand, seine Gefühle auf Instagram zu posten. „Ich bin sehr kreativ“, sagte er. „Ich kann ein ganzes Glas Wein in einem Zug trinken!“

Das Date war… interessant. Ich erfuhr, dass seine Kunst darin bestand, existenzielle Krisen zu haben und darüber zu twittern.

  1. Wir tranken Wein
  2. Er postete ein Selfie
  3. Ich überlebte
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Die zweite Runde: Ein Date mit einem „Fitness-Enthusiasten“

Das zweite Date war mit einem „Fitness-Enthusiasten“, der mich ins Fitnessstudio einlud. Ich dachte, er will mich beeindrucken. Stattdessen hat er mich fast zu Tode trainiert. Nach 10 Minuten auf dem Laufband dachte ich: „Das ist nicht ein Date, das ist ein Fitness-Test!

Er erzählte mir von seinen heldenhaften Marathonläufen und seinem beeindruckenden Bankdrücken. Ich nickte nur und dachte: „Ich bin beeindruckt… von deiner Selbstüberschätzung!

  • Er machte Burpees
  • Ich machte „Bitte nicht“
  • Wir machten ein schnelles Ende

Die dritte Runde: Ein Date mit einem „Couch-Potato“

Das dritte Date war mit einem „Couch-Potato“, das genaue Gegenteil meines Fitness-Enthusiasten. Er lud mich zu sich nach Hause ein, und ich dachte: „Ein gemütliches Date„. Es war gemütlich, aber nicht auf die gute Art. Er ließ mich auf der Couch Platz nehmen und überließ mich seinem Netflix-Konto.

Wir haben stundenlang Serien geschaut, und ich dachte: „Das ist nicht ein Date, das ist ein Marathon!“ Er aß Chips und ich dachte: „Ich bin nicht hungrig, ich bin nur durstig… nach Abenteuer!

  1. Wir haben 5 Folgen geschaut
  2. Ich habe 5 Mal „Ich muss gehen“ gesagt
  3. Er hat 5 Mal „Nur noch eine Folge“ gesagt

Ich bin entkommen, bevor ich selbst zur „Couch-Potato“ wurde!

Die vierte Runde: Ein Date mit einem „Gourmet-Koch“

Das vierte Date war ein kulinarisches Abenteuer! Mein Date war ein „Gourmet-Koch“ und lud mich zum Dinner ein. Ich dachte: „Ein selbst gekochtes Essen, das klingt nach einem Traum!“ Die Küche war heiß, aber nicht nur wegen des Essens…

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Er kochte ein wahres Meisterwerk, aber leider war ich der einzige, der es aß. Er probierte nur ein bisschen und sagte: „Das ist okay, denke ich„. Ich lachte und sagte: „Das ist wie bei einem Kompliment: ‚Du siehst okay aus… für einen Troll‘

  • Das Essen war lecker
  • Die Gesellschaft war… interessant

Ich überlebte das Date, aber mein Magen knurrte vor Lachen!

Die fünfte Runde: Ein Date mit einem „echten Menschen“

Das fünfte und letzte Date war endlich mal ein Volltreffer! Mein Date war ein „echter Mensch“ und nicht nur ein Online-Profil. Wir trafen uns in einem Café und ich dachte: „Das ist entweder ein Date oder ein Interview für einen neuen Job„.

Wir unterhielten uns Stunden und lachten zusammen. Es war, als würden wir uns schon ewig kennen. Ich sagte: „Ich denke, ich habe endlich jemanden gefunden, der nicht nur mein Profilbild mag„. Er lachte und antwortete: „Ich mag dein Profilbild, aber ich mag dich noch mehr„.

Das Date war so erfolgreich, dass ich mich fragte, ob ich vielleicht doch noch ein paar mehr Dates überleben sollte…

  1. Ein Lächeln, das nicht gestellt war
  2. Eine Unterhaltung, die nicht ins Leere lief

Ich überlebte das Date und fand vielleicht sogar jemanden, mit dem ich noch mehr Dates überleben kann!

Fazit: Überleben ist alles

Nach fünf LGBTQ+-Online-Dating-Terminen kann ich sagen: Ich habe überlebt! Und das ist bereits ein Erfolg. Wer Online-Dating überlebt, kann alles überleben. Ich habe gelernt, dass man manchmal einfach nur Glück braucht ౼ oder einen guten Sinn für Humor.

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Mein Fazit: Online-Dating ist wie ein Boxkampf. Manchmal bekommt man einen Schlag ins Gesicht, manchmal findet man jemanden, der einen auffängt. Ich sagte: „Ich bin nicht besiegt, ich bin nur noch nicht fertig„.

  • Ein paar graue Haare mehr
  • Ein paar Witze mehr auf Lager
  • Eine Geschichte, die man Freunden erzählen kann

Ich bin froh, dass ich diese Erfahrung gemacht habe. Vielleicht sollte ich jetzt ein Buch darüber schreiben: „Wie man Online-Dating überlebt und dabei verrückt bleibt„.

3 thoughts on “Meine LGBTQ+ Online Dating Desaster Geschichte

  1. Ich habe mich totgelacht! Der Artikel ist wie ein schlechter Witz, den man einfach weitererzählen muss. Die Geschichte mit dem „Künstler“, der hauptsächlich Selfies macht, ist einfach zu lustig! Ich denke, ich habe auch so einen „Künstler“ in meinem Bekanntenkreis…

  2. Ich bin überrascht, wie gut ich mich mit den „Abenteuern“ des Autors identifizieren kann. Das Date mit dem „Fitness-Enthusiasten“ im Fitnessstudio ist einfach köstlich! Ich frage mich, ob der Autor noch mehr solche Geschichten zu erzählen hat…

  3. Dieser Artikel ist wie ein Glas Wein in einem Zug getrunken – er ist lustig, aber auch ein bisschen verrückt! Ich liebe die Art, wie der Autor seine Dates beschreibt. Es ist, als ob man selbst dabei wäre und denken würde: „Oh nein, nicht schon wieder!“

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